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Guitar Hero 5 – Review

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Das neuste Guitar Hero ist draußen und es darf wieder gerockt werden bis man Knoten in den Fingern hat. Klar darf man keine bahnbrechenden Neuerungen erwarten, doch ist die Entwicklung nicht stehen geblieben und so bietet Guitar Hero 5 sowohl für Neulinge als auch alte Hasen eine mächtige Portion Spielspaß und fetzige Musik. Ganze 85 Tracks sind im Spiel enthalten und bietet einen bunten Strauß aus der Musikgeschichte – von Johnny Cash bis Rammstein, den Stones bis Kings of Leon. Für jeden Geschmack etwas…

Wer sich nicht lange durchs Menü quälen möchte kann auch sofort einsteigen. Ein Tastendruck genügt, und man spielt etwa das Musikstück, das gerade im Hintergrund läuft. Auch nur ein Klick entfernt befindet sich der Menüpunkt “Schnelles Spiel”. Hier darf man sofort in medias res gehen. Alle 85 Tracks sind ab Start verfügbar und so kann man ohne erst alle Tracks mühsam freispielen zu müssen, diese auch sofort üben oder mit seiner Band einen zünftigen “Hausmusik-Abend” veranstalten.

Natürlich gibt es auch wieder einen Karriere-Modus. Hier darf man verschiedene Bühnen oder Outfits freischalten. Aber auch echte Musiker darf man freispielen. So darf man nun als Kurt Cobain oder als Johnny Cash durch das Musikrepartoir spielen.

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Der Schwierigkeitsgrad bietet für jeden Geschmack etwas. von “sehr leicht” bis “Experte” und hat man mal während eines Songs herausgefunden, dass der gewählte Schwierigkeitsgrad doch zu hoch ist – kein Problem – ab ins Pausemenü und das Level einfach etwas niedriger ansetzen.

Multiplayer ist, wie schon erwähnt, eine große Sache, denn allein zu musizieren macht ja in den seltensten Fällen Spaß. Wer mehr als 3 Freunde (also mit sich selbst in der Gruppe dann etwa zu 8. ist) und auch genügend Plastikinstrumente und Mikros hat, darf sich auf große Band-Battles freuen – 2 Bands können in Guitar Hero 5 gegeneinander antreten, was mit Sicherheit “die Bude rocken lässt”.

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Ihr seid kreativ? Mal abgesehen davon, dass man wieder seinen eigenen Charakter und seine individuellen Musikinstrumente zusammenschrauben darf, bietet Guitar Hero 5 für die kleinen Mozarts unter uns mit “GH Mix 2.0” eine verbesserte Version des Musikeditors. Wer ein paar Notenblätter zur Hand hat und musikalisch etwas fit ist, darf hier wieder zeigen was er musikalisch so drauf hat und darf seine Kompositionen mit der Community (via GHTunes) sogar teilen. Wer einfach “nur so” etwas musizieren möchte, darf in “GHJam” zu einem Beat sich alles von der Seele spielen, was in so belastet.

Wer das alte Guitar Hero: World Tour oder Guitar Hero: Greatest Hits sein Eigen nennen darf, kann mittels einem Importtool (gegen Gebühr) die ohne hin schon ordentliche Trackliste von Guitar Hero 5 nochmals ordentlich aufstocken – allerdings nicht alle Songs der 2 Spiele. “Nur” 35 Titel aus World Tour und 21 Titel aus Greatest Hits lassen sich importieren.

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Guitar Hero 5 mag zwar nur ein weiterer Teil der Serie sein, doch die neuen Tracks und der gehobene Partyfaktor machen das Spiel zu einem runden Ding, welches in keiner musikalischen Spielesammlung fehlen darf.

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